Matratzen für Rückenschmerzen und Lumbago

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Matratzen für Rückenschmerzen und Lumbago

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Welche Matratze sollte man bei Kreuzschmerzen wählen?

Rückenschmerzen bzw. Lumbago gehören zu den ernsthaftesten Volkskrankheiten der heutigen Zeit, fast jeder empfindet mal in seinem Leben die quälenden Symptome.

Ich will dir nicht vorschwindeln, dass wenn du alles, was in diesem Artikel steht, genau einhältst, dann deine Schmerzen auf einmal verschwinden, denn Rücken- und Kreuzschmerzen können verschiedene Gründe haben.

Eine ideale Matratze kann aber zur Vorbeugung bzw. Linderung der Schmerzen viel beitragen, die Bekämpfung ist jedoch nur mit einer kompletten Änderung der Lebensweise möglich.

Lies‘ unsere Studie durch und kannst erfahren, welche Matratzen die Rückentherapeuten bei Rückenschmerzen empfehlen bzw. welche Schlafposition die Qualen lindern können.

Ursachen von Rückenschmerzen

Nicht umsonst habe ich oben erwähnt, dass die Einhaltung meiner Ratschläge keine Garantie für schmerzfreie Tage sein wird, denn für die Rücken- und Kreuzschmerzen sind nur teilweise die schlechten Matratzen verantwortlich. Ursachen können auch Sachen sein, an die gar nicht denkst.

Quelle: nensuria /freepik.com

Unser Rücken tut seitdem weh, seit wir uns auf zwei Beine gestellt haben, d.h. der Rücken- und Kreuzschmerz ist eine sog. Zivilisationskrankheit. Der Rückgrat musste sich an die ungewöhnliche, senkrechte Position gewöhnen, die neue Haltung überlastete die Teile des Rückgrats: die Wirbel, Muskel, Sehnen und Bänder. Der lumbale Teil des Rückgrats (Lendenbereich) beugte sich früher nämlich nach hinten, nachdem wir uns aufgerichtet haben, beugte sich wiederum nach vorne. Die bewegungsarme Lebensweise hat die Lage noch weiter verschlechtert.

Die meisten Menschen sind von den akuten, von Zeit zu Zeit auftretenden Rückenschmerzen betroffen, die muskelbedingt sind. Dabei wird das Rückgrat einseitig belastet, die umgebenden Muskeln werden überdehnt, verkrampfen sich und tun weh. Arbeit beim Sitzen, beim Stehen, plötzliches Heben von großem Gewicht oder eine schlechte Bewegung, all das können es auslösen.

Die, die weniger Glück haben, müssen sich mit chronischen Rückenschmerzen herumplagen, die sogar 3-6 Monate dauern können, das ist schon die Erkrankung des Rückgrats, eine krankhafte Veränderung. Sie kann von einer Entzündung ausgehen, oder durch die Überlastung der Wirbel, Muskeln oder Bänder, Abnutzung der Wirbel, Bandscheibenvorfall, die seitliche Verkrümmung des Rückgrats, Wirbelkanalverengung eventuell Osteoporose entstehen.

In gewissen Fällen geht es um Metastasen der inneren Organe, der Schmerz hat also mit dem Rückgrat nichts zu tun.

Am Interessantesten ist es aber, wenn der Rückenschmerz infolge von seelischen Krankheiten entsteht. Wusstest Du es, dass dein Rücken oder Kreuz auch wegen deinem schlechten seelischen Zustand oder wegen Stress und Depression wehtun kann? Die ausgeglichene körperliche und mentale Kondition generiert also weniger Rückenschmerzen und Lumbago.

Aufbau und Funktion des Rückgrats

Warum ich dich mit dem Aufbau und Mechanismus des Rückgrats traktiere?

Wenn du sie kennenlernst, kannst du nämlich die Empfehlungen der sich auf Rückgrat spezialisierten Ärzte in Bezug auf die rückgratschonenden Matratzen gegen Rückenschmerzen besser verstehen.

Die Hauptfunktion des Rückgrats ist der Schutz des Rückenmarks, das hält unseren Kopf und Rumpf, sorgt für die Beweglichkeit bzw. leitet die Belastung auf das Becken weiter.

Das Rückgrat hat drei größere Biegungen (sie zeichnen ungefähr eine S-Form), das sind die Hals-, Brust- und Lenden- (lumbale)wirbelsäule. Die Brustwirbelsäule in Form eines umgekehrten C (konkav) besteht aus 12, die Halswirbelsäule in Form eines C (konvex) aus 7, die lumbale Wirbelsäule aus 5 Wirbeln. Die Fortsetzung der Lendenwirbelsäule ist das aus 5 Wirbeln bestehende Kreuzbein und das aus 4 Wirbeln bestehende Steißbein. Diese natürlichen Biegungen machen den Rückgrat flexibel und elastisch.

Unsere Wirbelsäule sieht so aus. /Quelle:  freepik.com

Die Wirbel sorgen für die Haltung und Stabilität des Rückgrats, ihre Flexibilität können sie den Bandscheiben zwischen ihnen (die sie miteinander verbinden) danken. Außerdem helfen die Muskeln und Sehnenbänder dem Rückgrat, seine Funktion auszuüben.

Das Rückgrat ist also eine aus mehreren kleinen „Bestandteilen“ bestehende komplizierte Konstruktion, der durch seine Flexibilität und Spannkraft in großem Maße die Belastungen neutralisiert, die wegen der Stehposition entstanden sind.

Mittelfeste Matratze für Rückenschmerzen

Es mussten einige Jahrzehnte vergehen, bis die Medizinwissenschaft bis zu dieser Feststellung angelangt ist.

Der Mythos, dass „die steinharte Matratze ist die Beste“ ist dermaßen Teil des allgemeinen Denkens geworden, dass es Ärzte gibt, die bis zum heute diese ihren Patienten empfehlen. Ich kann es nicht mal zusammenzählen, wie oft ich diesen Satz von meinen Kunden beim Matratzenkauf gehört habe: „Den Rückgrat stützt am besten eine steinharte Matratze, nicht wahr“?


Was für eine Matratze soll ich kaufen?


Die Wahrheit ist, dass der Zusammenhang zwischen Matratze und Gesundheit des Rückgrats lange nicht im Fokus der Medizinwissenschaft  stand. Da es weder wissenschaftliche Forschungen noch Erhebungen gemacht wurden, entstanden mangels dessen Irrglauben über die ideale, „orthopädische“ Matratze.

Das ist wahr, dass man nach einer Rückgratoperation ca. 2 Wochen lang tatsächlich am besten auf einer so harten Betteinlage wie ein Brett schläft, aber langfristig ist eine sehr harte Matratze eine wahre „Horror“.  Meiner Meinung nach entstand diese Vorstellung deswegen, weil es für logisch erschien, gegenüber die zu weichen Betteinlagen, die den Lendenbereich nicht richtig stützen konnten, die harten Matratzen zu bevorzugen.

Quelle: Kjpargeter / freepik.com

Es bildete sich ein Gegensatz zwischen den Orthopäden und Rückgratspezialisten, von denen die ersten steif daran festhielten – und einige auch noch heute festhalten -, dass für die Gesundheit des Rückgrats nur die ausgesprochen harten Matratzen gut seien.

Seitdem wurde dieser Gesichtspunkt verworfen, was mehreren Erhebungen und Studien am Anfang der 2000er Jahre zu verdanken ist. Die erste und vielleicht die wichtigste Studie erschien sogar im medizinischen Fachblatt The Lancet. Die zuerst2003 veröffentlichte spanische Studie stützte sich auf eine Erhebung, woran 313 an Rücken- und Kreuzschmerzen leidende Erwachsene teilnahmen. Während des 90 Tage langen Experiments wurden die alten Betteinlagen der Teilnehmer auf neue, mittelfeste Matratzen ausgetauscht.  Das Ergebnis war eindeutig und klar, mithilfe von mittelfesten Matratzen kann man am effektivsten die Kreuzschmerzen lindern.

Einige Jahre später die von der Oklahoma State University  herausgegebenen Fachartikel und die Studie des Blattes für Chiropraktische Medizin Journal of Chiropractic Medicine bestätigten die Konklusion des erwähnten Experiments.

Aber warum sind die mittelfesten Matratzen bei Rückenschmerzen am besten?

Unser Rückgrat wird in stehender und in sitzender Position am meisten belastet, in Liegeposition sinkt die Belastung erheblich. Beim Herumstehen werden die Wirbel zusammengedrückt, beim Liegen wiederum streckt sich der Rückgrat.

Die ideale Matratze für dich ist die, die dein Rückgrat deinem Körpergewicht und Schlafposition angepasst in dem Maße stützen kann, dass es sich in seiner ganzen Länge strecken kann. In diesem Fall entfernen sich die Wirbel voneinander, die Bandscheiben erweitern sich und der Kreislauf der Körpersäfte in ihnen wird zureichend.  Die perfekte Entlastung der Wirbel ist eine Grundvoraussetzung zur Vorbeugung bzw. Heilung der Rückenschmerzen.

Eine mittelfeste Matratze ist bei Rückenschmerzen am besten.

Wie es auch aus den Forschungen hervorgeht, bei einem Menschen von durchschnittlichem Körperbau können die mittelfesten Matratzen den Rückgrat stützen, ohne dass dabei Druckpunkte entstehen würden, diese verteilen effektiv den Körpergewicht. Bei Menschen mit überdurchschnittlichem Gewicht (sagen wir mal 90-100+) bzw. bei denen, die nur auf dem Rücken schlafen (nicht in jedem Fall!) kann es vorkommen, dass auch die etwas härteren Matratzen ihre Funktion erfüllen können, die Menschen von grazilem Körperbau bzw. die, die auf der Seite und auf dem Bauch schlafen, fühlen sich wiederum auch auf weicheren Matratzen wohl.  Die betonharten oder ausgesprochen weichen Matratzen sind dagegen niemandem zu empfehlen.

Ich denke, dass das Grundmaterial der Matratzen sekundär ist (die Qualität und die Eigenschaften des Stoffes sind natürlich sehr wichtig). Ein Memory-Schaum mit optimaler Dicke und Dichte, ein dichter Kaltschaum von großer Elastizität, eine mit Zonen gestaltete Latexmatratze  oder eine Taschenfederkern-Matratze mit einer Federdichte von mindestens 250-300 Stück/m2 können genauso den Rückgrat entlasten.

Eine Matratze mit Zonen kann hilfreich sein.

Wie ich es früher erwähnt habe, das Rückgrat verfügt über drei natürlichen Biegungen, diesen muss die Matratze folgen und sie beim Schlafen stützen. Eine mittelfeste Matratze hält also den Rückgrat nicht gerade (weil es nicht völlig gerade ist!), sondern passt sich genau an dessen natürlichen Biegungen, der Form deiner Körper an und ermöglicht dadurch die feine dynamische Bewegung des Rückgrats, die Nährstoffaufnahme für die Wirbel.

Dagegen hält eine harte Matratze den Rückgrat steif, bildet Druckpunkte auf dem Körper (meistens an den Hüften und Schultern), die den Rückgrat deformieren und den Blutkreislauf unterbrechen. Aber auch dann biegt sich das Rückgrat krankhaft, wenn die Matratze zu weich ist, weil sie den Beckenknochen nicht halten kann. Die zu harten oder zu weichen Matratzen verursachen also ebenfalls Rücken- und Kreuzschmerzen.

Rückenschmerzen und Schlafposition

Welche Schlafposition macht dem Rückenschmerz ein Ende? Welche ist für den Rückgrat am gesündesten?

Die Schlafexperten halten es für das Beste, wenn man auf dem Rücken oder der Seite schläft. Bei beiden kann man leicht den Rückgrat entlasten und entspannen. Der Schlaf auf dem Bauch ist dagegen zu vermeiden, weil das Rückgrat in dieser Position so gut wie sicher überlastet wird.

Das Köpergewicht verteilt sich auf dem Rücken liegend am effektivsten auf der Matratze. In dieser Schlafposition entstehen wahrscheinlich keine Druckpunkte, das Rückgrat wird gut gestützt.  Deswegen kann man etwas nachgiebiger sein, neben den mittelfesten können sich auch die etwas härteren Matratzen in Rückenlage als nützlich erweisen, wenn man den Rückenschmerz vermeiden will.

Man muss aber darauf achten, dass die Matratze nicht hart wie Beton ist, sonst können sich die Brustwirbel deformieren (es stützt die mittlere Biegung des Rückgrats nicht, sondern hält sie steif) bzw. die Lendenwirbel können sich anspannen, denn das Beckenknochen kann nicht in ausreichendem Maße in die Matratze einsinken.

Gerade um die Lendenwirbelsäule zu schonen empfehlen die Experten, ein flaches Kissen unter die Knien zu legen, es entlastet nämlich die Lendenwirbel. Unter den Kopf empfiehlt es sich, ein mittelhohes Kissen (niedrigeres als für Seitenlage, aber dickeres als für Bauchlage) zu legen, das in einer natürlichen Lage den Hals ruhen lässt.

Die beliebteste Schlafposition ist die Seitenlage (50-60% der Menschen schlafen so), bzw. derer Variationen (z.B.: die fötale Position). In dieser Lage kann man einfach Rücken- und Kreuzschmerzen vermeiden, denn die natürlichen Biegungen der Wirbelsäule entsprechend gestützt werden, der entlastete Rückgrat kann sich strecken, die Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoff ist ideal.

Dazu braucht man nur eine mittelfeste Matratze, die genau den Körperkonturen folgt und Hüften und Schultern einigermaßen in sich einsinken lasst. Vergiss die harten Matratzen bei dieser Schlafposition, denn diese bilden Druckpunkte auf den hervorstehenden Körperteilen, was zu Rückenschmerzen und Lumbago führen kann.

Mit einer mittelfesten Matratze kann man Lumbago und Rückenschmerzen vorbeugen.

In der Seitenlage muss man ein verhältnismäßig hohes Kissen benutzen, das die Lücke zwischen Schultern und Hals ausfüllt und die Halswirbel in natürlicher Position hält.  Da die Knien in dieser Schlafposition voneinander abrutschen können und sich die Lendenwirbel deformieren könnten, kann man die Lendenwirbel dadurch entlasten, indem man ein flaches Kissen zwischen den Knien legt und so dafür sorgt, dass das Kreuzbein in symmetrische Position gerät.

Die Bauchlage ist eindeutig die schlechteste, was die Rücken- und Kreuzschmerzen angeht, wer in dieser Position schläft, muss später höchstwahrscheinlich mit Überlastung des ganzen Rückgratabschnitts rechnen.   Bei Bauchlage hält die Matratze die Wirbelsäule zu steif, besonders die Lendenwirbel können unter Druck sein. Die Halswirbel können sich ebenfalls drehen, denn man kann ja nur so einschlafen, indem man den Kopf auf die Seite dreht, sonst kriegt man keine Luft.

Wenn du aber aus Gewohnheit nur in dieser Position einschlafen kannst, dann verwende Zubehör, das dein Schlaf bequemer gestalten kann. Ein flaches Kissen unter dem Kopf kann praktisch sein, viele benutzen aber gar kein Kissen bei der Bauchlage (welche Variante für dich am besten ist, kannst du nur so entscheiden, indem du es mit dem Kissen versuchst).  Um die Lendenwirbel zu schonen tue ein flaches Kissen unter die Hüfte und den Bauch.

Matratzen und Schlafpositionen bei speziellen Rückgraterkrankungen

Die Ursachen von Rückenschmerzen sind leider in vielen Fällen die krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule. Bei chronischen Rückgratbeschwerden muss man besonders darauf achten, auf was für einer Matratze und in welcher Schlafposition man schläft.

Die meisten Rückgratbeschwerden können durch Schlaf in der Seitenlage auf einer mittelfesten Matratze gelindert werden. Die seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, Rheuma und Gelenkentzündungen bedürfen gleicherweise einer mittelfesten Matratze.

Die Hüftenschmerzen können ebenfalls durch Schlaf auf mittelfester Matratze vorgebeugt werden, mit einem flachen Kissen zwischen den Knien. Bei Bursitis müssen verhindert werden, dass keine Druckpunkte auf dem Körper entstehen, wofür ebenfalls die mittelfesten Matratzen am geeignetsten sind.

Quelle: eorthopod.com

Die fötale Position (Liegen auf der Seite mit hochgezogenen Beinen) wird für an Knochengelenk-Entzündungen und an Verengung der Wirbelkanal Leidenden empfohlen, und zwar auf einer mittelfester Matratze, die die Nervenwurzel entlastet und die schmerzhafte harte Druckpunkte beseitigt.

Obwohl ich früher die Bauchlage beim Schlafen verdammt habe, für die degenerativen, verschleißbedingten Rückgraterkrankungen kann trotzdem diese Schlafposition die Heilung bringen. In der Bauchlage können nämlich die Bandscheiben zwischen den Wirbeln vom Druck entlastet werden. Mittels einer Matratze, die härter als der Durchschnitt ist und mit einem flachen Kissen unter dem Bauch und den Hüften können die Lendenwirbel entlastet werden.

Die Art des Bandscheibenvorfalls, die Position der Bandscheiben beeinflussen, welche Schlafposition für dich am besten ist. Die Bauchlage wird bei parazentralen, die fötale Position bei dem foraminalen Bandscheibenvorfall.

Alte Matratzen, Hauptursachen des Rückenschmerzens

Außer einer schlechten Matratze, einer falsch gewählten Schlafposition und den anderen Problemen der Lebensweise kann auch eine zu alte Matratze oft Rücken- und Kreuzschmerzen verursachen.

Neben der Qualität  beeinflusst auch das Alter der Matratze in großem Maße, ob sie die Wirbelsäule genügend stützen kann. In den USA wurde eine Befragung durchgeführt, laut der 20 % der Bevölkerung auf einer durchgelegenen Matratze schlafen und deswegen über Rücken- oder Kreuzschmerzen klagen.  Auch in Ungarn kann die Lage nicht besser sein, denn beim Matratzenverkauf klagen besonders die von meinen Kunden über Hüft- oder Rückenschmerzen, die ihre Matratzen schon seit Langem, mindestens seit 8-15 Jahren benutzen.

Eine alte Matratze kann Rücken-und Kreuzschmerzen verursachen.

Wir bevorzugen, unsere Matratzen über viele Jahre zu benutzen, einerseits aus finanziellen Gründen, andererseits wegen den verlockenden Garantien für 10-25 Jahre (die sich in jedem Fall auf Herstellungsfehler beziehen und nicht „für das ewige Leben“ der Matratze), das vergessen wir aber, dass sich auch das Grundmaterial der Matratze irgendwann „ermüdet“.

Wie lange lohnt es sich, eine Matratze zu benutzen?

Im Westen empfehlen die Matratzenexperten und die sich auf Rückgrat spezialisierten Ärzte, dass man 5-7 Jahre eine Matratze benutzen soll, wenn man Rückenschmerzen und Lumbago vermeiden will. So schlage ich vor, deine Matratzen mindestens alle 7-8 Jahre auszutauschen.

Viel Erfolg beim Auswählen der Matratze! Ich wünsche rückenschmerzfreie Tage!

Quellen:

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  • www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17597575
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  • sleepopolis-mattress-reviews.com/best-mattress-for-back-pain/
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  • www.sleeppassport.com/best-mattress-for-back-pain.html
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  • www.mattress-guides.net/top-premium-mattresses-chronic-lower-back-pain/
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  • www.spine-health.com/wellness/sleep/choosing-best-mattress-lower-back-pain
  • http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(03)14792-7/fulltext
  • http://www.landofsleep.com/blog/5-pros-cons-of-hard-vs.-soft-mattresses
  • www.arthuman.hu/hatfajas/
  • www.webmd.com/sleep-disorders/features/how-to-pick-your-perfect-mattress
  • www.reumaorvos.hu/index.php?page=cikk&cid=91
  • www.webbeteg.hu/cikkek/mozgasszervi_betegseg/1290/mit-erdemes-tudni-a-hatfajasrol
  • gerincambulancia.hu/szolgaltatasaink/hatfajas-hatfajdalom
  • www.hatfajas.net/tunet.htm
By | 2017-08-23T08:35:56+00:00 August 23rd, 2017|Schlaf|0 Comments

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